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Geschichte zum R1 Europaradweg

Hoppegarten, den 23. 05. 2022

 

Der Ursprung des Europaradweges liegt in Höxter an der Weser und begann im Jahre 1988 seine Ausdehnung in westliche Richtung.


Schon in den Jahren 1991 bis 1993 wurde der Radweg durch die Niederlande und Belgien bis nach Frankreich (Boulogne sur Mer) verlängert.
Ab 1994 wurde mit der Weiterführung Richtung Osten – Harz, Herzberg/Schwarze Elster, Fläming, Potsdam, Berlin, Küstrin – begonnen.
1995 sollte der Europaradweg über Polen – Chelmno bis nach Kaliningrad – verlaufen.
Die Route durch Deutschland beträgt ca. 956 km.
Die Radwegstrecke führt ab Vreden im Westen entlang den Städten Münster, Gütersloh, Höxter, Einbeck, Goslar, Staßfurt, Dessau, Wittenberg, Belzig, Potsdam, Berlin bis nach Buckow im Osten.
Mittlerweile verbindet der Europafernradwanderweg R1 sechs europäische Länder mit ca. 3.500 km.
Das Streckennetz in Brandenburg beträgt ca. 227 km.
Der Radwegebau im Landkreis Märkisch Oderland wird mit EU Mitteln (EFRE-Mittel, Europäische Fond für regionale Entwicklung) bis zu 85 % der Gesamtkosten gefördert.
Das Programm INTERREG V A Brandenburg-Polen 2014-2020 fördert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen des Zieles "Europäische Territoriale Zusammenarbeit" die deutsch-polnische Zusammenarbeit im brandenburgisch-polnischen Grenzgebiet.

 

Logo INTERREG V A und Europäische Union

 

Der Teilabschnitt Zubringer zum Europaradweg R1, kurz ZR1, wird beim INTERREG-Projekt unter dem Namen „Hauptstadtroute EV2/R1“ geführt.
Auf dem Gebiet der Gemeinde Hoppegarten verläuft der Lückenschluss ab dem U-Bahnhof Hönow über die Dorfstraße, dem Grünen Weg bis hin zum Schwarzen Weg.
Für die Gemeinde Hoppegarten ist dieses Teilstück zwar nur ein kleines Puzzleteilchen vom Ganzen, trotzdem ein Zugewinn für den Ortsteil Hönow.
Der gesamte Verlauf des Zubringers zum R1 beginnt am U-Bahnhof Hönow führt weiter über Altlandsberg, Eggersdorf, Strausberg und endet am Bahnhof Rehfelde.
Die Radwegstrecke führt größtenteils entlang landschaftlich, reizvoller Natur und weniger parallel zur Fahrbahn.
Die Ausschilderung der Route erfolgt mit kleinen weißen quadratischen Schildern grüner Umrandung mit Fahrrad-Symbol und Schriftzug ZR1.
Die Förderung der klimaneutralen Mobilität und die Trendwende in der Bevölkerung lassen das Radfahren und den Radwegebau immer attraktiver werden.

 

 

 
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