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Konzert des Kaliningrader Sinfonieorchesters

Hoppegarten

So viele Besucher wie noch nie strömten am 20. September zum Konzert des Kaliningrader Sinfonieorchesters in den Hoppegartener Gemeindesaal. Die Plätze im Saal waren restlos belegt, da nahmen die Besucher auch schon mal im Foyer und auf dem Vorplatz Platz. Auf der Rücktour einer Konzertreise durch Süddeutschland machten die Kaliningrader nun schon zum fünften Mal in der Gemeinde halt. Mit dabei hatten sie wieder ein besonderes Programm, welches in der Zusammenstellung so noch nirgends zu hören war.

Zum Auftakt des Konzerts erklang die erste Sinfonie des eher weniger bekannten russischen Komponisten Wassili Sergejewitsch Kalinnikow. Angenehm war die Moderation durch Bürgermeister Karsten Knobbe, der jeweils zu den einzelnen Musikstücken und deren Komponisten einiges Interessantes zu berichten hatte. Es schlossen sich der dritte und vierte Satz von Peter Tschaikowskis 4. Sinfonie sowie die Stücke Krakowiak und der Walzer aus Michail Glinkas Oper Iwan Sussanin an. Danach stimmte Dirigent und Orchesterleiter Arkadij Feldman unter dem Applaus des Publikums den Hochzeitsmarsch von Felix Mendelssohn Bartholdy an.

Im zweiten Teil des Konzertes, der traditionell etwas beschwingter ausgelegt ist, sang Helena Goldt russische und polnische Lieder sowie Kompositionen Werner Richard Heymann, u. a. „Ein Freund, ein guter Freund“. In der Zugabe behauptete die Sängerin gar: „Irgendwo auf der Welt gibt's ein kleines bißchen Glück“.

Das fanden die Besucher nach dem Konzert auch, mit Blickrichtung auf das gerade erst Erlebte. So kamen auch 2100 Euro an Spenden zusammen. Die Hälfte davon ging wie in den Vorjahren an die Wohnstätte für geistig behinderte Kinder und Jugendliche in Dahlwitz-Hoppegarten und der Rest an die Musiker.

Noch bevor sich die Kaliningrader verabschiedeten, verkündeten sie noch in diesem Jahr ein weiteres Konzert. Das soll am 30. Dezember stattfinden und es könnten laut Karsten Knobbe „Werke von Johann Strauß“ zur Aufführung kommen. Ort und Termin werden noch bekanntgegeben.

 

Eine Fotogalerie ist auf http://pro-hoppegarten.de zu sehen.