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Gratulation und Blumen zur Eisernen Hochzeit

Hoppegarten

Geregnet hatte es am 19. Juli 1952, als Ingeborg und Horst Opitz in Dahlwitz-Hoppegarten zum Traualtar schritten. Dass dies kein böses Omen sein muss, dafür sind die 89-jährige Krankenschwester und der zwei Jahre ältere Bauingenieur der lebende Beweis. „Natürlich war nicht immer eitel Sonnenschein, aber wir haben uns immer wieder zusammengerauft“, verriet Ingeborg Opitz bei einer kleinen Nachfeier zur Eisernen Hochzeit, bei der Bürgermeister Karsten Knobbe das Jubiläumspaar herzlich beglückwünschte.

In der Hoppegartener Mittelstraße ist Ingeborg geboren und noch heute spielt sich ein Großteil ihres Lebens genau dort ab. Zusammen mit ihren Mann Horst wohnt sie dort in den Sommermonaten auf dem hinteren Teil des Grundstückes, dass nun dem 62-jährigen Sohn Wolfgang gehört.

1951 verlobte sich das Paar, bis ein Jahr darauf die Hochzeitsglocken läuteten. Horst Opitz projektierte unter anderem den Auto-Tunnel am Alexanderplatz und seine Frau war stets im Kaulsdorfer Krankenhaus zur Stelle, wenn Hilfe nötig war.

Zwei Söhne hat das Paar, vier Enkel und zwei Urenkel. Seit letztem Jahr leben beide im Betreuten Wohnen in Hönow. „Gesund bleiben und noch ein paar glückliche Jahre“, wünschen sie sich beide für die Zukunft.